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SUMMARY:„Roter Strom“ Geschichte des Kernkraftwerkes Rheinsberg
DESCRIPTION:Bürgerberatung und Vortrag\n\n14:00 – 17:00 | Bürgerberatung\nWie kann ich meine Stasi-Akte einsehen?\nDas Frankfurter Stasi-Unterlagen-Archiv und die Aufarbeitungs-\nbeauftragte des Landes Brandenburg (LAkD) beantworten u. a.\nFragen zu den Themen:\nEinsicht in die Stasi-Unterlagen\n• Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und\nWiederholungsanträge)\n• Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung)\n• Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen\n• Entschlüsselung der Decknamen von Inoffiziellen Mitarbeitern\n(IM)\n• Anträge für Forschung und Medien\nBeratung zu SED-Unrecht\n• Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen\,\nVerwaltungsrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungs-\ngesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche\n• verfolgungsbedingte Gesundheitsschäden\n• psychosoziale Beratungs- und Hilfsangebote\nBitte bringen Sie für die Antragstellung ein gültiges\nPersonaldokument zur Identitätsbestätigung mit. \n17:00 – 19:00 | Vortrag\n„Roter Strom“\nGeschichte des Kernkraftwerkes Rheinsberg\nDas Kernkraftwerk Rheinsberg steht als Beispiel dafür\, wie die\nSED-Führung seit Mitte der 1950er Jahre Herrschaftslegitimation\nmittels Modernisierung anstrebte. Die industrielle Nutzung der\nKernenergie entwickelte sich zum festen Bestandteil der „wissen-\nschaftlich-technischen Revolution“. Ziel war die kaum begrenzte\nProduktion von günstigem\, sauberem und sicherem Strom.\nDr. Sebastian Stude beschreibt anhand von Quellen u. a. aus dem\nStasi-Unterlagen-Archiv die Geschichte der DDR-Kernenergie-\nwirtschaft am Beispiel des Kernkraftwerkes Rheinsberg. Es wird\ngezeigt\, wie der zentral entworfene Strukturwandel die Lebens-\nwirklichkeit der Menschen vor Ort prägte.
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